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| „Wenn sich der Schnee in Blumen verwandelt …“ | |
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Süßen / Stuttgart (pm). „Hinter dem Horizont geht’s weiter…“ Wie geht es für Menschen mit schweren Behinderungen weiter, wenn deren wichtigste Bezugspersonen, die Eltern, sich einmal nicht mehr kümmern können? Was bedeutet das Älterwerden? Menschen mit schweren Behinderungen beschäftigen diese und auch Fragen rund um das eigene Altern und den eigenen Tod sehr. Und vor allem: wie spreche ich in der Familie über die Themen, die häufig Tabu sind? Bei einem Wochenendseminar in der Begegnungsstätte des Kreisvereins Leben mit Behinderung Göppingen in Süßen lernten Menschen mit schweren Behinderungen [...mehr] | |
| Gemeinschaftsschulen - für Schüler mit Körper- und Mehrfachbehinderung kaum zugänglich | |
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Stuttgart (pm). Das Kultusministerium stellte heute (16. Januar 2012) die Liste der voraussichtlichen Starterschulen der Gemeinschaftsschulen vor. Zu den Auswahlkriterien zählt neben dem pädagogischen Konzept auch praktische Erfahrungen in Bezug auf aktive Elternarbeit, Ganztagesbetreuung und Inklusion. „Barrierefreiheit zählt leider nicht dazu“, stellte Jutta Pagel-Steidl, Geschäftsführerin des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg, nach der Landespressekonferenz enttäuscht fest. „Guter Wille und tolle pädagogische Konzepte allein reichen nicht aus. [...mehr] | |
| Kürzung des Pflegegeldes von Heimbewohnern ist (teilweise) rechtswidrig - Landesverband hat Argumentationshilfe erstellt | |
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Stuttgart, 09.01.2012. Menschen mit Behinderung, die im Wohnheim leben und am Wochenende oder in den Ferien bei ihren Eltern zu Besuch sind, erhalten pro Pflegetag in der Familie anteiliges Pflegegeld. Bislang zahlten die Pflegekassen pro Tag 1/30 des maßgeblichen monatlichen Pflegegeldes, bei Pflegestufe II (Monatsbetrag seit 1. Januar 2012: 440,00 €) also zum Beispiel 14,66 €. Seit kurzem berechnen die gesetzlichen Pflegekassen das Pflegegeld anders. Sie ermitteln die Höhe der monatlichen Sachleistung und ziehen davon [...mehr] | |
| Wanderwege für Rollstuhlfahrer nun auch online abrufbar Neue Internetpräsenz www.rollstuhlwandern-in-bw.de | |
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Stuttgart. Wandern ist ein Freizeitvergnügen für die ganze Familie. Es macht Spaß, sich in der Natur zu bewegen, ist gesund und kostet nicht viel Geld. Damit auch für Rollstuhlfahrer und andere gehbehinderte Menschen der „Ausflug ins Grüne“ nicht am nächsten Wanderparkplatz endet, hat der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg die neue Internetpräsenz www.rollstuhlwandern-in-bw.de entwickelt. Dieses Projekt ist bundesweit einmalig. [...mehr] | |
| Vorstandswahl: Thomas Seyfarth zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt Armin Bönisch neuer Schatzmeister Marion Reick-Westphal neue Beisitzerin Appell: Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen bei den Bildungsreformen nicht vergessen! | |
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Stuttgart. Die Einführung einer neuen Gemeinschaftsschule bestimmt die aktuelle bildungspolitische Reformdebatte. Die vom Kultusministerium veröffentlichten Eckpunkte haben viele Eltern von Kindern mit schweren Behinderungen verunsichert: „Alle, die gehen können, sind in Regelschulen. Und wo bleiben künftig unsere Kinder mit schweren Behinderungen, die auf Pflege und Assistenz angewiesen sind?“ Bei der Mitgliederversammlung des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg am Wochenende in Stuttgart forderte die Versammlung, [...mehr] | |
| Wegweiser „Mütterkuren und Kureinrichtungen für Mütter / Väter und behinderte Kinder | |
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Stuttgart. (pm) „Mein Kind ist behindert. Wo finde ich eine geeignete Mutter-Kind-Kureinrichtung?“ Antworten auf diese Frage gibt nun ein aktueller Wegweiser des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg. Familien leisten den weitaus größten Teil der notwendigen Förderung und Betreuung behinderter Kinder. Auf den Schultern der Eltern, vor allem der Mütter, liegt sehr viel [...mehr] | |
| Petition abgelehnt: Aus der Traum vom barrierefreien Zugang zu Bahnsteigen | |
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Berlin / Stuttgart. Dürfen Bahnunternehmen bei Modernisierungsarbeiten an den Bahnanlagen an kleinen Bahnhöfen bestehende barrierefreie Zugänge zu Bahnsteigen beseitigen? Müssen Rollstuhlfahrer und andere in ihrer Mobilität eingeschränkte Reisende eine solche Verschlechterung hinnehmen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer öffentlichen Petition des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg. Auslöser war die Neugestaltung des Bahnhofes in Oberkochen (Ostalbkreis) vor [...mehr] | |
| Mitten im Leben – Unser Landesverband ist 45 Jahre jung! | |
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Stuttgart. 45 Jahre … und kein bisschen leise! So präsentiert sich heute unser Landesverband. Seine Geburtsstunde schlug am 15. / 16. Oktober 1966 in Friedenweiler (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald). Eltern körperbehinderter Kinder, Angehörige und Fachleute trafen sich dort zu einer Tagung und schlossen sich zum „Landesverband zur Förderung und Betreuung spastisch gelähmter und anderer körperbehinderter Kinder in Baden-Württemberg“ zusammen. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten [...mehr] | |
| Neue Gemeinschaftsschule muss durchgängig barrierefrei sein! | |
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Stuttgart. Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg begrüßt die von Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer am Vortag des Weltkindertages bekannt gegebene Weichenstellung für ein längeres gemeinsames Lernen. „Die neuen Gemeinschaftsschulen müssen aber durchgängig barrierefrei sein, damit Kinder mit Behinderung nicht aufgrund fehlender Rampen, Aufzüge oder Rollstuhl-WC außen vor bleiben müssen“, fordert Landesverbandsgeschäftsführerin Jutta Pagel-Steidl. „Eltern behinderter Kinder wünschen sich eine größtmögliche Normalität und eine uneingeschränkte Teilhabe. Dazu gehört, [...mehr] | |
| Gesund beginnt im Mund. | |
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Stuttgart. „Inklusion muss auch im zahnärztlichen Bereich unser oberstes Ziel sein: eine umfassende Teilhabe behinderter Menschen am medizinischen Fortschritt ist unerlässlich, verbessert Lebensqualität und Selbstwertgefühl“, mahnte Dr. Ulrich Noll, gelernter Zahnarzt und stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg, in seinem Grußwort zur Tagung „Ein Koffer voller Zahnbürsten …“ am 9. Juli 2011 in Stuttgart. [...mehr] | |
| Wir bewegen was! | |
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Stuttgart. Wandern ist ein Freizeitvergnügen, das bei allen Altersstufen "in" ist. Doch nur wenige Wanderwege sind für mobilitätsbehinderte Menschen nutzbar: steinige oder morastige Wege, schmale Pfade oder steile [...mehr] | |
| Fahren die künftigen Fernbusse künftig ohne Rollstuhlfahrer durch das Land? | |
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Berlin / Stuttgart. Anfang August 2011 hat das Bundeskabinett beschlossen, den Buslinienverkehr innerhalb Deutschlands zu öffnen. Nach über 70 Jahren fallen Einschränkungen, die ursprünglich dem Aufbau der Eisenbahn diente. Ab 2012 sollen Städte auch mit Fernbussen (die Haltestellen müssen mindestens 50 km auseinander liegen) als Alternative zur Bahn, (Billig-)Flieger und Auto verbunden werden. Mehr als ein Schönheitsfehler: an Barrierefreiheit wurde nicht gedacht. [...mehr] | |
| Gewählt: Volker Grab ist ehrenamtlicher Vorsitzender der LAG private Heimsonderschulen in Baden-Württemberg | |
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Aalen / Stuttgart (pm).. Wenige Tage vor dem Schuljahresende 2010 / 2011 wählten die Vertreter der 20 privaten Heimsondersonderschulen Baden-Württemberg ihr neues Leitungsteam. Volker Grab, Direktor der Konrad-Biesalski-Schule in Wört, wurde einstimmig zum ehrenamtlichen Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) private Heimsonderschulen in Baden-Württemberg gewählt. Er tritt die Nachfolge von Klaus Förster, [...mehr] | |
| Landesverband gratuliert Gerd Weimer zur Berufung als Landesbehindertenbeauftragter | |
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Stuttgart. Die grün-rote Landesregierung hat sich nach der Landtagswahl im Koalitionsvertrag verpflichtet, einen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen zu berufen. Während die Beauftragte für den Lärmschutz unmittelbar nach dem Regierungswechsel bestellt wurde, mussten sich die Menschen mit Behinderungen noch gedulden. Wenige Tage vor Beginn der Sommerferien und gut drei Monate nach der Regierungsübernahme hat die Landesregierung [...mehr] | |
| Nachruf | |
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| [...mehr] | |
| KBZO-Schulen bekommen einen Namen: Geschwister-Scholl-Schule | |
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Weingarten. Kinder werden getauft, Schiffe – und Schulen. Über 40 Jahre hat es allerdings gedauert, bis die Schule für Körperbehinderte der Stiftung Körperbehindertenzentrum Oberschwaben (KBZO) in Weingarten einen eigenen Namen erhielt: Geschwister-Scholl-Schule. Die Taufe wurde mit einem großen Festakt, einer feierlichen Enthüllung des Namens und [...mehr] | |
| Daimler unterstützt „Wandern mit dem Rollstuhl“ | |
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Stuttgart. Wandern ist ein Freizeitvergnügen für alle Generationen. Doch nur wenige Wanderwege sind für mobilitätseingeschränkte Menschen nutzbar: zu steinig, zu morastig, zu steil. Es gibt viele Hürden im Alltag, die Rollstuhlfahrern den „Ausflug ins Grüne“ scheitern lassen. Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg hat daher Wandertipps für Rollstuhlfahrer gesammelt, getestet und [...mehr] | |
| „… und glauben Sie uns, wir haben noch einiges mit unserem Leben vor!“ | |
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Lörrach. „Wie doch die Zeit vergeht …“ Am 26. Mai 2011 feierte leben + wohnen in Lörrach den 10. Geburtstag. Ganz selbstverständlich feierten mit den Bewohnern, ihren Familien und Freunden auch Lörrachs Landrat Walter Schneider und Oberbürgermeisterin Gudrun Heute-Bluhm mit. In ihren Grußworten drückten sie ihre Wertschätzung und Respekt aus und zeigten, dass sie [...mehr] | |
| Schule neu denken: Verband fordert bessere Verzahnung von allgemeiner und Sonderpädagogik | |
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Reutlingen / Stuttgart. Kindertagesstätten und Schulen müssen künftig für alle Kinder mit und ohne Behinderung offen stehen. Dies fordern Eltern körper- und mehrfachbehinderter Kinder bei einer Tagung des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg gestern in Reutlingen. Eingeladen hatte [...mehr] | |
| Streit um Embryonenschutz – Die Präimplationsdiagnostik | |
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Berlin / Stuttgart. Seit Februar 2011 liegen im Deutschen Bundestag drei Gesetzentwürfe zur Präimplantationsdiagnostik (PID) vor. Sie reichen vom Verbot bis zur relativ weitgehenden Zulassung der PID. Heute (14. April 2011) findet die erste Lesung statt. Unser Landesverband hat seit vielen Jahren eine kritische Haltung zur PID, da bei dieser Methode zwischen „lebenswertem“ und „lebensunwertem“ Leben unterschieden wird. Deshalb fordert der Landesverband [...mehr] | |
| Alle inklusive!? Forderungen an die neue Landesregierung von Baden-Württemberg | |
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Stuttgart. Bis Menschen mit Behinderungen voll, wirksam und gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können, gibt es noch viele Steine aus dem Weg zu räumen. Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung gilt seit zwei Jahren und gibt die Richtung vor. Die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine unseres Landesverbandes sind für uns der Maßstab, an dem sich die Landespolitik in den kommenden fünf Jahren messen lassen muss. [...mehr] | |
| Wir haben die Wahl: „Nichts über uns ohne uns!“ | |
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Stuttgart. Am 27. März 2011 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. Die heiße Phase des Wahlkampfes hat längst begonnen. Rund 7,8 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind wahlberechtigt, darunter auch viele Menschen mit Behinderung. Sie entscheiden mit ihrer Stimme, wer in den kommenden fünf Jahren Verantwortung in der Landespolitik übernimmt. Jede Stimme [...mehr] | |
| Inklusion = Utopie - Faktencheck vor der Landtagswahl 2011 | |
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Ludwigsburg. Noch wenige Wochen bis zur Wahl. Die Spannung wächst. Das Interesse auch. Zu einer Wahlveranstaltung hatte der Verein Selbstbestimmt Leben im Landkreis Ludwigsburg am 16. Februar in das Staatsarchiv eingeladen. Das Besondere: das Staatsarchiv ist barrierefrei. Gebärdendolmetscherinnen übersetzten die spannende Diskussion in Gebärdensprache. Und „als Experten in eigener Sache“ stellten Menschen mit Behinderungen alltägliche Barrieren vor. Der Diskussion stellten sich die Landtagskandidaten von CDU, SPD, FDP, GRÜNE und der LINKEN im Wahlkreis Ludwigsburg. [...mehr] | |
| Bildung für alle – Schule neu denken! | |
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Stuttgart. Allgemeine Schule, Sonderschule oder etwas ganz Anderes? Welche Schule ist die richtige? Kaum eine Frage bewegt Eltern mehr. Spätestens seit dem Inkrafttreten der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat die Debatte um eine „Schule für alle“ eine ungeheure Dynamik entwickelt. Nach vielen intensiven Debatten reifte die Erkenntnis, dass eine inklusive Schule, also eine Schule sein muss, in der alle Kinder [...mehr] | |
| Irmgard Sutter erhielt Bundesverdienstkreuz | |
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Schopfheim / Stuttgart. Es ist eine gute Tradition, am Internationalen Tag des Ehrenamtes, verdiente Bürgerinnen und Bürger mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland auszuzeichnen. Für Ministerpräsident Stefan Mappus war es [...mehr] | |
| „Jetzt erst recht: nichts über uns ohne uns!“ Menschen mit Behinderung erarbeiten Vorschläge zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention | |
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Stuttgart (DRV BW/lvkm). Sie wollen nicht länger als Objekte der Fürsorge gesehen und behandelt werden. Sie wollen gleichberechtigt sein mit denselben Menschenrechten, die für alle anderen in der Gesellschaft gelten: Menschen mit Behinderungen wollen nicht länger Betroffene, sondern Beteiligte sein. Staatssekretär Dieter Hillebrand, Beauftragter der Landesregierung für die Belange behinderter Menschen, sagte am 18. November 2010 in Stuttgart, das Ziel behinderter Menschen sei „Inklusion“, also [...mehr] | |
| Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V. | |
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Stuttgart. „Der Mensch steht für uns im Vordergrund, nicht die Behinderung.“ Für Landesvorsitzenden Hans Ulrich Karg ist dies eine Selbstverständlichkeit und gelebter Alltag. Bereits im November 2009 beschlossen die im Landesverband zusammengeschlossenen regionalen Organisationen eine Namensänderung. Mit der kürzlich erfolgten Eintragung in das Vereinsregister ist es nun [...mehr] | |
| Landesvorsitzender Hans Ulrich Karg erneut in den Bundesvorstand gewählt! | |
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Wartaweil / Stuttgart. Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen hat am 10. Oktober 2010 einen neuen Vorstand für die kommenden vier Jahre gewählt. Dabei wurde der baden-württembergische Landesvorsitzende Hans Ulrich Karg aus Bad Waldsee mit der höchsten Stimmenzahl erneut als Beisitzer in den Bundesvorstand gewählt. „Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass der fliegen kann“, so Karg in seiner Vorstellungsrede. Geprägt vom Leben mit Behinderung in der eigenen Familie – die Schwester sowie ein Onkel waren behindert – fand er [...mehr] | |
| Fotoausstellung „Fußball baut Brücken“ in Stuttgart | |
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Neuburgweier / Stuttgart. Die Fotoausstellung „Fußball baut Brücken“ macht vom 30. September bis 28. Oktober 2010 Station im Neuen Schloss in Stuttgart. Die Wanderausstellung dokumentiert ein – bislang einzigartiges – Projekt. Alles begann 2003 mit der Begegnung zwischen der E/D-Jugend des SC Neuburgweier und der Ludwig-Gutmann-Schule (Schule für Körperbehinderte) in Karlsbad-Langensteinbach. Den Ball ins Rollen gebracht hatte der Trainer des Sportclubs Günter Bechtold, der [...mehr] | |
| Südwestrundfunk untertitelt ab 4. Oktober 2010 die Landesnachrichten live | |
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Baden-Baden / Stuttgart. Der Südwestrundfunk (SWR) wird ab 4. Oktober 2010 die Hauptausgaben der Landesnachrichten „Baden-Württemberg aktuell“ und „Rheinland-Pfalz aktuell“ um 19.45 Uhr live untertiteln. Dies kündigte SWR-Intendant Peter Boudgoust bei der Sitzung des Rundfunkrates am 24. September 2010 in Baden-Baden an. Mit der Live-Untertitelung ist ein nicht unerheblicher technischer Aufwand verbunden. Boudgoust: „Wir sehen es jedoch als unsere Aufgabe an, auch gehörlosen und schwerhörigen Menschen [...mehr] | |
| Menschen mit Behinderung – weder Batman noch Bettler Schlussfolgerungen aus der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung für die Medien | |
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Berlin. Die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung verpflichtet in Artikel 8 die Vertragsstaaten, das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen, für ihren Beitrag und ihre Fähigkeiten in der Gesellschaft zu schärfen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu fördern. Zu diesem Zweck sollen Maßnahmen gegen Klischees, Vorurteile und schädliche Praktiken gegenüber Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen ergriffen werden. Die UN-Konvention geht aber noch einen Schritt [...mehr] | |
| Was ist für Eltern bei einer Bildungswegekonferenz wichtig? | |
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Stuttgart. „Miteinander in der Vielfalt und Vielfalt im Miteinander“ – unter dieses Motto stellt die Landesregierung Baden-Württemberg ihren neuen Weg in der schulischen Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und folgt damit den Empfehlungen des Expertenrates zur schulischen Bildung und Erziehung von Schülern mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf. Kernstück der Empfehlungen ist [...mehr] | |
| Ich will auf Liebe, Partnerschaft und Sexualität nicht verzichten! | |
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Heidelberg. „Laufen ist für mich nicht so wichtig – aber ein glückliches Leben als erwachsener Mann trotz Behinderung führen zu können. Und dazu gehört Liebe, Partnerschaft und Sexualität.“ Bei einem Seminar unseres Landesverbandes am 23. / 24. Juli 2010 in der Jugendherberge Heidelberg, das von Aktion Mensch und der DAK gefördert wurde, trafen sich [...mehr] | |
| Menschen mit schwerer Behinderung und Pflegebedarf brauchen passgenaue und verlässliche Hilfen beim Wohnen – auch in Krisenzeiten | |
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Stuttgart. Das hat es seit über 30 Jahren nicht mehr gegeben: Anfang Juli 2010 demonstrierten Menschen mit schweren Behinderungen und ihre Familien vor dem Landratsamt des Ortenaukreises in Offenburg und überreichten dem Sozialdezernenten eine Petition. Im Kern geht es um die Forderung, nach der bevorstehenden Schulentlassung eine angemessene betreute Wohnform zur die schwer mehrfachbehinderten Kinder und Jugendlichen zu finden. Die Familien fordern ein Wohnheim, das unter den Voraussetzungen der Eingliederungshilfe geführt wird. Die Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ist [...mehr] | |
| Unzugänglich! Gemeinderat Fichtenau tagt trotz Protest im Obergeschoss | |
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Fichtenau. Michael Müller aus Unterdeufstetten will als Bürger regelmäßig die Sitzungen des Gemeinderates in Fichtenau besuchen. Die Sitzungen des Gemeinderates sind öffentlich. So steht es in der Gemeindeordnung Baden-Württemberg. Doch Michael Müller sitzt im Rollstuhl. Ohne fremde Hilfe kann er den Sitzungssaal des Gemeinderates im Rathaus nicht erreichen. Denn der ist im Obergeschoss. Einen Aufzug gibt es nicht. [...mehr] | |
| „Was man braucht, ist Respekt!“ | |
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Stuttgart. Welche Schule ist die richtige? Die Antwort auf diese Frage fällt schwer. Bei einer Tagung des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg dachten Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam über die Umsetzung des gemeinsamen Unterrichts von Kindern mit und ohne Behinderung nach. Doch in einem Punkt waren sich fast alle einig: abgeschafft werden darf die Sonderschule auf keinen Fall. [...mehr] | |
| „… da kommt was in Bewegung!“ - Erstes Rollstuhlfahrerkarussell in Freiburg eingeweiht | |
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Freiburg / Stuttgart. Marvin ist erstmals in seinem Leben allein Karussell gefahren – und das mit 16 Jahren! Seine Mutter hat zwar mit ihrem Sohn schon viele Kinderspielplätze besucht, aber nirgendwo gab es ein Spielgerät, das der körperbehinderte Junge mit seinem Rollstuhl ganz allein nutzen konnte. Die Zeiten sind vorbei, seit in Freiburg [...mehr] | |
| Familien mit behinderten Kindern fordern mehr Entlastungsangebote | |
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Stuttgart. Für Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen und hohem Hilfebedarf fehlen geeignete Betreuungs- und Freizeitangebote. Familien mit behinderten Kindern profitieren derzeit kaum vom Ausbau der „familienfreundlichen Kommunen im Kinderland Baden-Württemberg“. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist noch schwieriger als für andere Familien. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg unter Eltern, deren Kinder [...mehr] | |
| Rollstuhlparcours für Kinder fördert das Verständnis für Menschen mit Behinderung | |
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Böblingen/Sindelfingen (pm). Körperbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer müssen in Ihrem Alltag viele Herausforderungen meistern, über die sich ein nicht behinderter Mensch meist keine Gedanken machen muss. Alltag und Freizeit aktiv zu gestalten oder Ausflüge zu unternehmen, ist für die Betroffenen oft mit vielen Hindernissen verbunden. Schon zu hohe Bordsteinkanten, fehlende Rampen oder zu schmale Türen stellen meist unüberwindbare Hindernisse dar und führen rasch zum „Aus“ des geplanten Vorhabens. Damit sich Kinder in die Situation eines Rollstuhlfahrers versetzen können und ein Gefühl dafür bekommen, welchen Hürdenlauf diese täglich meistern, wurde [...mehr] | |
| Landesverband fordert verbesserten Kinderschutz für behinderte Kinder | |
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Stuttgart (pm). Kinder und Jugendliche mit Behinderung haben ein doppelt so hohes Risiko, Gewalt und Vernachlässigung zu erfahren. Verlässliche Zahlen über den Umfang von Kindesmissbrauch fehlen. Die aus den USA bekannte Faustregel, wonach Kinder und Jugendliche mit Behinderung ein doppelt so hohes Risiko haben, Gewalt und Vernachlässigung zu erleben, beunruhigt. Der Schutz behinderter Kinder im Kinderland Baden-Württemberg vor einer Kindeswohlgefährdung ist noch immer brüchig [...mehr] | |
| Nachrichten für alle – Untertitel für Landesnachrichten im Südwestfernsehen | |
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Mainz / Stuttgart. Um seinem Informationsauftrag auch bei hörgeschädigten Zuschauern nachzukommen, wird der Südwestrundfunk (SWR) mehr Sendungen mit Untertiteln versehen. Bei der Sitzung des Rundfunkrates am 19. März kündigte Intendant Peter Boudgoust an, ab September 2010 die Hauptausgaben der Landesnachrichten von „Baden-Württemberg aktuell“ und „Rheinland-Pfalz aktuell“ um 19.45 Uhr live zu untertiteln. Nach einer Untersuchung im Jahr 2000 ist davon auszugehen, dass etwa jeder Fünfte über 14 Jahre keine normale Hörschwelle [...mehr] | |
| Bedenken gegen Einsatz von Nacktscannern an Flughäfen | |
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Berlin / Stuttgart. Der Terroranschlag in Detroit hat der Weltöffentlichkeit erneut vor Augen geführt, dass es eine lückenlose Kontrolle nicht gibt. Der Einsatz von Körperscannern soll diese Lücke schließen und die Flugsicherheit erhöhen. Das Sicherheitspersonal sieht die Fluggäste quasi nackt und kann so Dinge erkennen, die nicht zum Körper gehören. An einigen Flughäfen in Europa und den USA sind solche Scanner probeweise bereits im Einsatz. Geraten dadurch Menschen mit Behinderung automatisch unter Terrorverdacht? Gemeinsam mit anderen Verbänden warnt unser Landesverband vor [...mehr] | |
| „Das Wohl des Kindes muss immer im Mittelpunkt der Entscheidung stehen.“ | |
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Stuttgart (pm). „Das Wohl des Kindes muss immer im Mittelpunkt der Entscheidung stehen.“ Der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg begrüßt die heute (18. Februar 2010) vorgelegten Empfehlungen des Expertenrates zur schulischen Bildung und Erziehung von Kindern mit Behinderung in Baden-Württemberg. „Es führen viele Wege nach Rom. Dies gilt auch für die Schullaufbahn von Kindern mit und ohne Behinderung“, meint Geschäftsführerin Jutta Pagel-Steidl. „Die Stärkung des Elternwahlrechtes und [...mehr] | |
| Landesverband begrüßt Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu „Hartz IV“ | |
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Karlsruhe / Stuttgart. Pauschale Abschläge in den einzelnen Verbrauchspositionen bei der Grundsicherung für Arbeitssuchende („Hartz IV) sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, da sie jeder empirischen und sachlichen Begründung entbehren. Dies stellt das Bundesverfassungsgericht nun fest. Kritik übte das Gericht auch bei der Berechnung der Regelsätze für Kinder. Das Sozialgeld muss grundsätzlich [...mehr] | |
| Erste gesetzliche Krankenkassen fordern Zusatzbeitrag - Welche Auswirkungen hat dies auf Menschen mit Behinderungen? | |
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Berlin / Stuttgart. Kaum waren die Silvesterknaller verpufft, kündigten etliche gesetzliche Krankenkassen Zusatzbeiträge an. So begann das Jahr 2010 für mehrere Millionen gesetzlich krankenversicherte Menschen weniger gut. Doch welche Folgen hat der Zusatzbeitrag für Menschen mit schweren Behinderungen? [...mehr] | |
| Keine Abschaffung der Freifahrten für Menschen mit besonders schweren Behinderungen in Bussen und Bahnen | |
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Stuttgart. Mobilität ist ein Grundbedürfnis und ausdrücklich in der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung verankert. Ohne die Nutzung von Bussen und Bahnen wäre die Teilhabe von Menschen mit besonders schweren Behinderungen am Leben in der Gemeinschaft nur schwer zu verwirklichen. Darin sind sich die Betroffenen und ihre Verbände, Landesregierung Baden-Württemberg und alle Fraktionen im Landtag einig. Unisono stellen sie klar: [...mehr] | |
| Vor 70 Jahren begannen die Euthanasie-Morde an Menschen mit Behinderung | |
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Stuttgart. Am 18. Januar 1940 begann in Grafeneck auf der Schwäbischen Alb die systematische Ermordung von Menschen mit Behinderung. 10.654 Menschen, darunter Männer, Frauen und Kinder, wurden vom Januar bis Dezember 1940 im Rahmen der sog. „Euthanasie-Aktion T 4“ durch Kohlenmonoxidgas getötet. Die Opfer stammten [...mehr] | |
| Was sich zum 1. Januar 2010 alles ändert | |
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Berlin / Stuttgart. Zum Jahreswechsel 2009 / 2010 traten einige Gesetzesänderungen in kraft, die Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen und ihre Familien haben. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick: [...mehr] | |
| Kochbuch-CD „Auf eigenen Füßen stehen – Kochrezepte für Menschen mit Behinderung“ | |
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Stuttgart (pm). „Ich kann doch gar nicht kochen!“ Für viele junge Erwachsene ist dies ein Grund, noch im „Hotel Mama“ zu wohnen. In den vergangenen zwei Jahren organisierte der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg spezielle Kochkurse für Menschen mit Behinderung. So entstand ein Kochbuch mit über 150 Rezepten für [...mehr] | |
| Ohne Freifahrt in Bus und Bahn bleiben Menschen mit besonders schweren Behinderungen außen vor. | |
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Stuttgart „Es ist für mich ein großes Glücksgefühl, selbständig in die Tagesförderstätte fahren zu können. Dies geht nur, weil ich einen Elektro-Rollstuhl habe, die Stadtbahn barrierefrei zugänglich und nutzbar ist und ich Busse und Bahnen im Nahverkehr kostenlos [...mehr] | |
| Soll die gesetzliche Betreuung über den Tod hinaus bestehen? | |
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Berlin / Stuttgart. Eigentlich ist alles klar. Für volljährige Menschen, die aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht besorgen können, bestellt das Betreuungsgericht einen gesetzlichen Betreuer. Dieser vertritt den behinderten Menschen in den Aufgabenkreisen, für die er bestellt ist – allerdings nur zu Lebzeiten [...mehr] | |
| Gegen das Vergessen – Spur der Erinnerung | |
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Münsingen / Stuttgart. Vor 70 Jahren wurde die Behinderteneinrichtung Grafeneck auf der Münsinger Alb im Zusammenwirken mit dem Innenministerium Württemberg und dem Landratsamt Münsingen beschlagnahmt und zur Mordfabrik für kranke und behinderte Menschen ausgebaut. Grafeneck war weltweit die erste Mordfabrik. Innerhalb eines Jahres wurden mehr als 10.600 Menschen ermordet. Das Bürgerprojekt „Spur der Erinnerung“ ist eine der ungewöhnlichsten und größten zivilgesellschaftlichen Aktionen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Etwa 7.000 Menschen [...mehr] | |
| „Ein sorgenfreies Leben gibt es nicht!“ | |
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Stuttgart. „Keine Sorge, Du schaffst das schon! Don’t worry, be happy.“ Jeder von uns kennt diese aufmunternden Sätze. Doch helfen sie uns wirklich bei der Bewältigung unserer Sorgen und Nöte? Der richtige Umgang mit Ängsten und Sorgen stand im Mittelpunkt einer gemeinsamen Tagung des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Tagungshaus Hohenheim. [...mehr] | |
| Was Familien mit behinderten Kindern brauchen - und was nicht! | |
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Berlin / Stuttgart. „Gemeinsam stark mit Behinderung – Familie schafft Zukunft“, lautete der Titel der Fachtagung des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen Anfang Mai 2009 in Berlin. Rund 250 Familien mit behinderten Kindern zwischen Bodensee und Ostsee formulierten dabei ihre Wünsche, Erwartungen und Forderungen an ihre Mitmenschen, an Politik und Verwaltung. Was Familien brauchen, ist vor allem [...mehr] | |
| Bahnhof Oberkochen wird barrierefrei | |
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Berlin / Stuttgart. Gibt es noch Hoffnung auf einen barrierefreien Zugang beim Bahnhof Oberkochen (Ostalbkreis)? Ja. Die Deutsche Bahn will den Bahnhof Oberkochen möglichst bis 2011 komplett barrierefrei ausbauen. Möglich macht dies das Konjunkturpaket der Bundesregierung. Außerdem sei aufgrund steigender Reisendenzahlen [...mehr] | |
| Vorfahrt für Betreuung behinderter Kinder in Pflegefamilien | |
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Berlin / Stuttgart. Seit vielen Jahren wird gestritten, ob für behinderte Kinder, die nicht in ihren Herkunftsfamilien aufwachsen können, das Jugendamt oder das Sozialamt zuständig ist. Bislang galt: bei Kindern ohne Behinderung sowie bei Kindern mit seelischer Behinderung ist [...mehr] | |
| Die Werkrealschule kommt – auch für behinderte Jugendliche? | |
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Stuttgart. Mit Beginn der Sommerferien 2009 hat der Landtag entschieden. Die neue Werkrealschule kommt. Die Änderung des Schulgesetzes ist beschlossen. Bereits ab dem Schuljahr 2010 / 2011 werden auf Antrag der Schulträger die Werkrealschulen eingeführt. Die Einführung des neuen Schulkonzepts [...mehr] | |
| Ein dickes Kochbuch für Menschen mit Behinderung | |
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Löffingen / Stuttgart. „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ Mit Unterstützung der Landesstiftung Baden-Württemberg hat der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg Kochkurse für Menschen mit Behinderung organisiert, damit diese sich trauen, so weit wie möglich „auf eigenen Füßen“ zu stehen und vielleicht sogar selbständig in einer eigenen Wohnung leben zu können. So entstand auch die Idee, ein Kochbuch speziell für Menschen mit Behinderung zu entwickeln, denn zum selbständigen Wohnen gehört natürlich auch [...mehr] | |
| Bundesfinanzhof: Kindergeld gehört den Eltern | |
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München / Stuttgart. Eltern eines behinderten volljährigen Kindes, das in einem Wohnheim lebt, haben dann Anspruch auf Auszahlung des ganzen Kindergeldes, wenn sie Aufwendungen mindestens in gleicher Höhe wie das monatliche Kindergeld nachweisen. Dies gilt auch dann, wenn ein Sozialleistungsträger [...mehr] | |
| „Es ist egal, wie man sich bewegt – entscheidend ist, was man bewegt.“ | |
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Stuttgart. Am 7. Juni 2009 werden in den 1.101 Gemeinden rund 20.000 Stühle in den Gemeinderäten und in den 35 Landkreisen rund 2.300 Stühle in den Kreistagen frei. Rund 7,7 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, mit ihrer Stimme zu entscheiden, wer in den kommenden fünf Jahren die frei werdenden Stühle besetzt. Der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg hat Fragen und Forderungen („Wahlprüfsteine“, s.u.) [...mehr] | |
| Selbsthilfepreis 2009 für „Fußball baut Brücken“ aus Karlsbad | |
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Berlin / Karlsbad. Zum zweiten Mal vergibt der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) den Selbsthilfepreis für herausragende Aktivitäten gegenseitiger Unterstützung und Integration behinderter Menschen. Aus 125 Bewerbungen wählte eine Jury [...mehr] | |
| „Aber bitte barrierefrei!“ | |
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Stuttgart / Tübingen - Erstmalig haben der Paritätische Baden-Württemberg zusammen mit dem Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg einen Journalistenpreis an Sonderschulen „aber bitte barrierefrei!“ ausgelobt. Am Donnerstag, 19. Februar 2009, wurden in Tübingen die Geldpreise an die Nachwuchsjournalisten überreicht. In den prämierten Audio- und Videobeiträgen zeigen sie [...mehr] | |
| Landesverband fordert Investitionen für mehr Barrierefreiheit! | |
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Stuttgart (pm). „Die Konjunkturprogramme des Bundes und des Landes bieten die einmalige Chance, bauliche Hindernisse abzubauen und in mehr Barrierefreiheit zu investieren“, fordert Jutta Pagel-Steidl, Geschäftsführerin des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg. Barrierefreiheit nützt allen. Deshalb [...mehr] | |
| Landesverband fordert verbesserten Kinderschutz für behinderte Kinder | |
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Stuttgart (pm). Der Schutz behinderter Kinder vor Kindeswohlgefährdung ist selbst im Kinderland Baden-Württemberg brüchig. Der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg fordert deutliche Verbesserungen und einen effektiven Kinderschutz für alle Kinder [...mehr] | |
| Bürokratische Belastung für Familien mit behinderten Kindern senken! | |
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Norderstedt/Stuttgart. Der Umgang mit dem Amtsschimmel will gelernt sein. Familien mit schwer behinderten Kindern können ein Lied davon singen, wie mühsam es ist, den Amtsschimmel durch den bürokratischen Paragrafendschungel zu leiten. Eine Vielzahl von Meldepflichten, Behördengängen, umfangreichen Schriftverkehr und viele Formulare sind die ständigen Begleiter der Familien mit behinderten und pflegebedürftigen Kindern [...mehr] | |
| „Gute Nacht! – Was bedeutet die Nacht für Menschen mit schweren Behinderungen?“ | |
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Die Nacht ist für vor allem die Zeit des Schlafens und damit die Kraftquelle für den kommenden Tag. Immerhin verbringen wir ein Drittel unseres Lebens schlafend. „Schäfchen zählen“ und andere Rituale helfen beim Einschlafen. Doch etwa jeder zehnte gesunde Erwachsene leidet unter Schlaflosigkeit. Wenn die Nacht zum Tag wird. Familien mit Kindern mit schweren Behinderungen wissen um die Bedeutung des Schlafes und die Belastung durch eine gestörte Nachtruhe. Viele erwachsene Menschen mit schweren Hirnschädigungen suchen nach einem geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus. Neben Ein- und Durchschlafstörungen tragen Maßnahmen wie Umlagerungen, nächtliche Sondenernährung und Atemüberwachung dazu bei, dass der Nachtschlaf von Menschen mit schweren Behinderungen unterbrochen wird. Die Liste der möglichen Schlafprobleme [...mehr] | |
| Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg zeichnet neunzehn barrierefreie Gemeinden aus
Schirmherr Wirtschaftsminister Ernst Pfister: „Wenn wir alt sind, werden wir alle eine barrierefreie Umwelt brauchen“ | |
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Neunzehn Städte und Gemeinden wurden heute in Stuttgart im Rahmen des vom Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg e.V. ausgelobten Wettbewerbs „Gesucht: Barrierefreie Gemeinde in Baden-Württemberg“ für ihr vorbildliches Engagement zugunsten eines barrierefreien Lebensraumes ausgezeichnet. Wirtschaftsminister Ernst Pfister, Schirmherr des Wettbewerbs, würdigten bei der Preisverleihung im LBBW-Forum die Preisträger als Vorbilder für ein [...mehr] | |
| Ratgeber „Schule – und wie weiter? Hilfen zur richtigen Entscheidung“ | |
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| Stuttgart (pm). „Schule – und wie weiter?“ Diese Frage beschäftigt Mütter und Väter körper- und mehrfachbehinderter Kinder stark. Wo wird mein behindertes Kind künftig wohnen? Wo wird mein behindertes Kind künftig arbeiten? Welche Hilfen gibt es für den Alltag? Die Suche nach Antworten [...mehr] | |
| Sonderschule macht es vor: seit dreißig Jahren werden Haupt- und Realschüler erfolgreich gemeinsam unterrichtet | |
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Stuttgart (pm). Die Schule für Körperbehinderte an der Stiftung Körperbehindertenzentrum Oberschwaben (KBZO) in Weingarten praktiziert längst, was Kultusminister Helmut Rau als neues Konzept präsentiert [...mehr] | |
| Wettbewerb »Gesucht: Barrierefreie Gemeinde in Baden-Württemberg 2008« Teilnahme bis zum 20. März 2008 möglich | |
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Stuttgart (pm). Der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg schreibt zum dritten Mal – nach 1998 und 2002 – den Wettbewerb »Gesucht: Barrierefreie Gemeinde in Baden-Württemberg 2008« aus. »Ausgezeichnet werden Gemeinden [...mehr] | |
| Landesverband trauert um ehemaligen Vorsitzenden Werner Bitz | |
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»Dem Menschen gleichviel wer er sei Er lebte Engagement für körper- und mehrfachbehinderte Menschen und ihre Familien. Eigenwillig, gradlinig und fair. Tief betroffen und in großer Trauer nimmt der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg e.V. Abschied von seinem ehemaligen Vorsitzenden. Werner Bitz war zunächst von 1990 bis 1994 Beisitzer im Vorstand und von 1994 bis 2000 Vorsitzender. [...mehr] | |
| »Die Eingliederungshilfe ist unantastbar.« | |
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| Stuttgart. Das Beratungstelefon des Landesverbandes in Stuttgart klingelt. Es meldet sich Frau Schneider*, die mit ihrer Familie im Landkreis Schwäbisch Hall lebt und Rat sucht. Ihr 18-jähriger körperbehinderter Sohn Martin* hat erfolgreich an einer Regelschule den Hauptschulabschluss geschafft. Anschließend [...mehr] | |
| Droht kleinen Bahnhöfen das Aus? | |
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Laut Plänen von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) wird es ab kommendem Jahr keinen barrierefreien Aus- oder Umbau auf Bahnhöfen mit weniger als 1.000 Fahrgästen pro Tag mehr geben. Bundeszuschüsse zur Verbesserungs- und Ausbaumaßnahmen für den Schienenpersonennahverkehr, deren Umsetzung volkswirtschaftlich nicht zu vertreten ist, sind zu unterlassen, [...mehr] | |
| Referentenentwurf: Weiterentwicklung der Pflegeversicherung | |
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| Berlin / Stuttgart (pm). Die Bundesregierung will die Pflegeversicherung noch besser an den Bedürfnissen und Wünschen der pflegebedürftigen Menschen ausrichten. Die Geldbeträge für die Leistungen sollen daher angehoben und vor allem die häusliche Pflege gestärkt werden. Neu sind u. a. die Ideen, [...mehr] | |
| Die Würde des Menschen ist unantastbar ? wie gelingt die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zwischen Solidarität und Kostendruck? | |
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| Stuttgart (pm). Die Geburt eines behinderten Kindes verändert die Lebenssituation einer Familie grundlegend. Nichts ist mehr wie es vorher war [...mehr] | |
| Diesel-Rußpartikelfilter: Jetzt können behinderte Menschen kostengünstig nachrüsten! | |
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| Weiden, Düsseldorf, Berlin. Das am 1. April 2007 in Kraft getretene 4. Kraftfahrzeugsteueränderungsgesetz hat steuerliche Anreize in Höhe von bis zu 330 Euro für den nachträglichen Einbau von Diesel-Rußpartikelfiltern geschaffen. Ziel ist es, Belastungen für die Umwelt und die Gesundheit durch Partikelemissionen aus Dieselfahrzeugen zu reduzieren. Menschen mit Behinderung und deren Fahrdienste, [...mehr] | |
| 1. Mai 2002 – 1. Mai 2007: Fünf Jahre Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) | |
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| Stuttgart/Berlin (pm). Seit fünf Jahren gibt es das Behindertengleichstellungsgesetz. Kernstück des Gesetzes ist die „Schaffung einer umfassenden Barrierefreiheit“. Doch im Alltag ist man davon noch meilenweit entfernt. „Das Gesetz ist ein zahnloser Tiger. Es sieht zwar die Mitwirkung [...mehr] | |
| Öffentliche Petition eingereicht – Mitzeichnung bis 1. Mai möglich | |
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| Stuttgart/Berlin (pm). Kleine Bahnhöfe müssen nicht barrierefrei gestaltet sein. Zu diesem Ergebnis kam das Bundesverwaltungsgericht. Die Verbandsklage des Bundesverbandes für Körperbehinderte und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter [...mehr] | |
| Aufatmen beim Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte | |
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| Stuttgart (pm). Mit Erleichterung nimmt der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg die heutige (25.01.2007) Entscheidung des Finanzausschusses im Landtag von Baden-Württemberg auf, die angekündigten Kürzungen bei den Personalkostenzuschüssen an private Schulkindergärten zurückzunehmen [...mehr] | |
| Schwer behinderte Kinder und ihre Familien werden im „Kinderland Baden-Württemberg“ abgestraft | |
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| Stuttgart (pm). Bis in der 60er Jahre hinein waren viele behinderte Kinder vom Recht auf vorschulische und schulische Bildung ausgeschlossen. Damals gründeten sich im ganzen Land Lebenshilfe- und Spastikervereine (Körperbehindertenvereine). Die Eltern geistig, körperlich und mehrfachbehinderter Kinder kämpften für vorschulische und schulische Einrichtungen [...mehr] | |
| Rezeptewettbewerb „Auf eigenen Füßen stehen“ | |
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Stuttgart (pm). „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“
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| Eine schöne Bescherung – Weihnachtsbeihilfe für Heimbewohner | |
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Rechtzeitig vor Weihnachten, dem Fest der Freude, haben Bundestag und Bundesrat in Berlin dem Gesetz zur Änderung des Sozialgesetzbuches XII (SGB XII) und anderer Gesetze zugestimmt. Nach einjähriger Pause wurde eine einmalige Weihnachtsbeihilfe für Heimbewohnerinnen und Heimbewohner, [...mehr] | |
| Hans Ulrich Karg und Dr. Ulrich Noll als Vorsitzende wiedergewählt Verband fordert Nachbesserung der Verwaltungsreform Baden-Württemberg | |
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Stuttgart (pm). Die Mitgliederversammlung wählte am 18. November 2006 in Stuttgart eine neue Verbandsspitze für die kommenden drei Jahre. Hans Ulrich Karg, pädagogischer Vorstand der Stiftung Körperbehindertenzentrum Oberschwaben in Weingarten, wurde als Landesvorsitzender einstimmig bestätigt. Seit 2002 ist Karg [...mehr] | |
| „40 Jahre und kein bisschen leise …“ – 40 Jahre Elternselbsthilfe | |
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Stuttgart (pm). Mit einer Festveranstaltung im Stuttgarter Telekom Tagungshotel feiert der Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg am 14. Oktober 2006 sein 40jähriges Bestehen. Eltern körper- und mehrfachbehinderter Kinder machen damals wie heute Druck und kämpfen [...mehr] | |
| "Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme" | |
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| Stuttgart. Die Ernährung von Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen stand am Dienstag im Mittelpunkt einer gemeinsamen Fachtagung des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Hohenheim. Rund 170 Eltern und Fachkräfte aus der Behindertenhilfe [...mehr] | |
| Tagung: Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme | |
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| Stuttgart. „Was bedeutet Ernährung für Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt einer gemeinsamen Tagung [...mehr] | |
| Bundesverwaltungsgericht weist Klage wegen eines nicht barrierefreien Bahnhofs ab | |
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| Düsseldorf / Krautheim. Der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte sowie der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) sind am 5. April mit ihrer Verbandsklage gegen das Eisenbahn-Bundesamt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gescheitert. Die Leipziger Richter [...mehr] | |
| Bitte nicht lächeln! | |
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| Berlin / Stuttgart. Die Anforderung an den neuen elektronischen Reisepass schafft seit 1. November 2005 Menschen mit Behinderungen neue Barrieren. Die Passmusterverordnung schreibt vor, dass das Passbild zur biometrischen Erkennung geeignet sein muss.
Konkret heißt dies [...mehr] | |
| Verband lehnt die Abschaffung von Heimen für Menschen mit Behinderung ab | |
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| Stuttgart (pm). Als einen „Trugschluss erster Güte“ bezeichnet Jutta Pagel, Geschäftsführerin des Landesverbandes für Körper- und Mehrfachbehinderte Baden-Württemberg, die Forderung mancher Experten, Heime für Menschen mit Behinderung völlig abzuschaffen. Pagel warnt davor, Familien und ehrenamtliche Helfer zu überfordern. Der Verband fordert [...mehr] | |