Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg e.V.
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Leben!

„Akzeptiert mich so, wie ich bin.“ Das Leben mit Behinderung ist so bunt wie ein Regenbogen. Was freut Menschen mit Behinderung? Was belastet? Wie möchten sie leben? Und mit wem? Wie meistern Frauen und Männer mit Behinderung ihren Alltag? Was gibt ihnen Kraft? Hören Sie rein!



... geschafft! Eröffnung der ersten "Toilette für alle" in Waldkirch und in Baden-Württemberg

Beitrag vom 23.02.2016 zu den Themenkreisen Barrierefreiheit / Leben, Länge 07:40

Am 23. Februar 2016 wurde in Waldkirch (Landkreis Emmendingen) die landesweit erste "Toilette für alle", also eine Rollstuhltoilette mit Pflegeliege und Lifter, feierlich eröffnet. Wir waren live dabei und sprachen mit Michael Lutz, Sprecher des Beirats für Menschen mit Behinderungen in Waldkirch sowie mit Oberbürgermeister Roman Götzmann.



Inklusion ohne "Toilette für alle"? Undenkbar!

Beitrag vom 02.11.2015 zu den Themenkreisen Barrierefreiheit / Leben, Länge 04:34

Einen Stadtbummel mit der ganzen Familie? Für Petra Riegler aus Nürtigen hat dies Seltenheitswert. Der Grund: ihre Tochter Maike sitzt im Rollstuhl und braucht Windeln. Um diese unterwegs zu wechseln, braucht die Familie einen Ort zum Wechsel, eine "Toilette für alle" - ein Rollstuhl-WC mit Liege und mehr. Jutta Pagel-Steidl traf Petra Riegler am 2. November 2015. Inklusion ohne "Toilette für alle"? Undenkbar!



"Singen ist gesund, macht fröhlich und steckt an!"

Beitrag vom 23.09.2014 zu den Themenkreisen Freizeit / Leben, Länge 06:19

Annette Scherzinger ist Musiktherapeutin, und hat in Löffingen einen Inklusionschor für Menschen mit und ohne Behinderung gegründet. Unter ihrer Leitung wird nun einmal im Monat gemeinsam gesungen. Am Rande des 50-jährigen Jubiläums des Vereins Lebensheimat am 29. Juni 2014 sprach Jutta Pagel-Steidl mit Annette Scherzinger über diesen besonderen Gute-Laune-Chor. Inklusion kann so einfach sein...



"Ich bin schön, wenn ich singe ..."

Beitrag vom 23.09.2014 zu den Themenkreisen Freizeit / Leben, Länge 03:53

Live-Mitschnitt eines Auftritts des Löffinger Inklusionschores unter der Leitung von Annette Scherzinger bei der Tagung "Alle inklusive?! - Arbeit und Beschäftigung von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen" am 23. September 2014 in Stuttgart



"Epo i tai tai" - Die große Flut kam, doch wir sind alle davongekommen (stammt von den Maoris aus Neuseeland)

Beitrag vom 23.09.2014 zu den Themenkreisen Freizeit / Leben, Länge 00:57

Live-Mitschnitt eines Auftritts des Löffinger Inklusionschores unter der Leitung von Annette Scherzinger bei der Tagung "Alle inklusive?! - Arbeit und Beschäftigung von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen" am 23. September 2014 in Stuttgart



"Aska Devla" - Ein Loblied an die Mutter - auch an die heilige Maria (Liedgut der Sinti und Roma)

Beitrag vom 23.09.2014 zu den Themenkreisen Freizeit / Leben, Länge 03:31

Live-Mitschnitt eines Auftritts des Löffinger Inklusionschores unter der Leitung von Annette Scherzinger bei der Tagung "Alle inklusive?! - Arbeit und Beschäftigung von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen" am 23. September 2014 in Stuttgart



"Im Mittelpunkt steht die Selbstbestimmung."

Beitrag vom 18.09.2013 zum Themenkreis Leben, Länge 03:30

In Österreich gibt es die Einrichtungen der Behindertenhilfe und die der Altenhilfe. Menschen mit basalem Unterstützungsbedarf werden aufgrund ihres hohen Pflegebedarfes meist in Einrichtungen der Altenhilfe versorgt. HABIT Wien geht seit etwa 10 Jahren einen anderen Weg. Geschaffen werden gemeindeintegrierte Wohnmöglichkeiten für jeweils 8 - 10 Menschen mit Behinderungen, die von multiprofessionellen Teams ganzheitlich begleitet werden. Im Aufbau ist auch die Begleitung behinderter Menschen in Familien. Im Mittelpunkt steht die Selbstbestimmung der Menschen mit Behinderung. Wie das konkret abläuft, berichtet Wolfgang Waldmüller, der Geschäftsführer von HABIT Wien.

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"Wohnen wie andere - unterstütztes Wohnen in einer Hausgemeinschaft."

Beitrag vom 18.09.2013 zum Themenkreis Leben, Länge 05:59

Reinhold Scharpf stellt im Gespräch mit Jutta Pagel-Steidl das Wohnkonzept des unterstützten Wohnen in einer Hausgemeinschaft vor. In Kempten bietet der Körperbehindertenverein Allgäu das unterstützte Wohnen an. Er gibt dabei Einblicke, wie die Hausgemeinschaft im Alltag organisiert und finanziert wird. Die Bewohner sind sehr zufrieden und manches Mal fühlen alle die Schmetterlinge im Bauch.

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"Wenn Du zuhause bleiben willst, zieh´ um!"

Beitrag vom 18.09.2013 zum Themenkreis Leben, Länge 02:02

Seit vielen Jahren ist Margret Oelhoff in der Eltern-Selbsthilfe behinderter Menschen aktiv. Als Vorsitzende der Bürgerstiftung Ettenheim hat sie maßgeblich dazu beigetragen, dass Wohnraum für Menschen mit Behinderungen mitten in der Stadt geschaffen wurde. Das Projekt wurde beim Landesinklusionspreis Baden-Württemberg 2014 mit dem 2. Preis in der Kategorie "Wohnen" ausgezeichnet.

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"Manche Kinder brauchen 24 Stunden am Tag eine hochqualifizierte Begleitung."

Beitrag vom 18.09.2013 zum Themenkreis Leben, Länge 02:49

Dr. Friedemann Lindmayer ist Facharzt für Kinderheilkunde und leitet das sozialpädagogische Wohnheim der Reha Südwest in Karlsruhe. In der Wohneinrichtung dreht sich alles um Kinder und Jugendliche mit schweren Behinderungen, die 24 Stunden am Tag eine hochqualifizierte Begleitung brauchen. Dabei geht es auch um das körperliche Wohlbefinden. Er appelliert daran, die besonderen Bedürfnisse dieser Menschen mit Behinderungen nicht in der sog. Inklusionsdebatte zu vergessen. Sie gehören ebenso zu einer inklusiven Gesellschaft.

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"Wir brauchen Räume, die Inklusion ermöglichen."

Beitrag vom 18.09.2013 zu den Themenkreisen Barrierefreiheit / Leben, Länge 02:42

Ulrike Jocham aus Stuttgart ist Architektin und Heilerziehungspflegerin. Im Gespräch mit Helga Vazquez macht sie deutlich, dass Barrierefreiheit und Universal Design eine Chance für alle ist. Sie berichtet, welche Vorteile schwellenlose Türen und Markierungen an Treppen für alle bieten und so Inklusion voranbringen.

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"Menschen mit Behinderungen sind Mit-Bestimmer"

Beitrag vom 18.09.2013 zum Themenkreis Leben, Länge 05:02

Ute Dybisbanski ist leitet das Werner-Hülstrunk-Haus in Mannheim. Im Gespräch mit Jutta Pagel-Steidl gibt sie Einblicke in den Alltag des Wohnheimes. "Alltag miteinander leben" steht im Mittelpunkt. Menschen mit Behinderungen, Eltern und Mitarbeiter gestalten miteinander den Alltag im Haus. Wichtig ist dabei auch das Miteinander im Stadtteil. Dazu gehört im Einzelfall auch das Mitgestalten des Karnevalumzugs in der Narrenhochburg Mannheim.

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"Jeder Mensch hat das Recht, so zu wohnen wie er will."

Beitrag vom 18.09.2013 zum Themenkreis Leben, Länge 04:43

Der Trierer Rechtsanwalt Andreas Conrad ist aufgrund seiner Behinderung im Alltag selbst auf Assistenz angewiesen. Daher verfügt er über einen großen Erfahrungsschatz. Im Gespräch mit Jutta Pagel-Steidl weist er darauf hin, dass seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention der sog. Mehrkostenvorbehalt in der Sozialhilfe nicht mehr gilt. Er empfiehlt daher Betroffenen, im Einzelfall eine Ablehnung des Sozialamtes durch Gerichte überprüfen zu lassen.
Sabine Kaufmann arbeitet beim Verein Palais in Trier im "Case management". Sie hilft Menschen mit Behinderung, die ihr Leben selbstbestimmt mit einem Persönlichen Budget organisieren.

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Kunst kennt keine Grenzen - WickelDinger von Ralf Betz

Beitrag vom 18.09.2013 zu den Themenkreisen Freizeit / Leben, Länge 03:49

Seit Ralf Betz aus Mannheim im Wohnheim für behinderte Menschen lebt, ist er in seiner Freizeit künstlerisch tätig. Mit leeren Brillenetuis fing alles an, erinnert sich seine Mutter Irene Betz im Gespräch mit Jutta Pagel-Steidl. Diese wurden mit Tesa umwickelt und dadurch in die richtige Form gebracht. Ralfs größter Erfolg war eine Ausstellung seiner "WickelDinger" in Mannheim. In Stuttgart präsentierte er seine Objekte bei der Tagung "... so wollen WIR wohnen" des Landesverbandes am 18. September 2013 in Stuttgart. Die Blockflöte ist das schwerste Objekt und wiegt rund 1,8 kg.

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"Nicht bis zum Tag X warten, sondern frühzeitig die richtige Wohnform suchen!"

Beitrag vom 18.09.2013 zum Themenkreis Leben, Länge 05:43

Irene Betz aus Mannheim berichtet im Gespräch mit Jutta Pagel-Steidl über ihre Erfahrungen bei der Suche nach der richcten Wohnform für ihren Sohn Ralf. Ralf lebt seit 2001 im Werner-Hülstrunk-Haus, einem Wohnheim für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung. Der Auszug ihres Sohnes verschafft Irene Betz neue Freiräume für Engagement. Und Ralf hat sich im Wohnheim weiterentwickelt. Beide schätzen sie, dass der Wechsel vom Elternhaus nicht abrupt erfolgt sondern über Jahre begleitet wird. Ihr Tipp für andere Eltern: sich mit anderen Eltern austauschen, vernetzen, sich engagieren - und nicht bis zum Tag X warten!"

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"... ohne reden leben ..."

Beitrag vom 19.09.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 06:06

Ulrich Schütze aus Stuttgart erzählt im Gespräch mit Helga Vazquez, wie es im Alltag ist, ohne Lautsprache zu leben. - Tagung "Kommunikation" am 19.09.2012 in Stuttgart

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"... ohne reden leben ..."

Beitrag vom 19.09.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 07:00

Udo Witteck aus Pforzheim beschreibt im Gespräch mit Helga Vazquez, wie die Familie die Tochter Ute, die nicht sprechen kann, im Alltag begleitet. Gemeinsam suchen sie Wege, die Kommunikation zu vereinfachen. - Tagung "Kommunikation" am 19.09.2012 in Stuttgart.

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"Jeder darf so sprechen wie er kann." Das sagt die UN-Behindertenrechtskonvention.

Beitrag vom 19.09.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 01:26

Helga Vazquez im Gespräch mit Prof. Dr. Georg Renner von der Katholischen Hochschule Freiburg. - Tagung "Kommunikation" am 19.09.2012 in Stuttgart.

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"Wie können wir mit Menschen, die nicht reden können, ins Gespräch kommen?"

Beitrag vom 19.09.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 01:47

Helga Vazquez im Gespräch mit Sören Bauersfeld, der Sonderschullehrer mit dem Schwerpunkt Körperbehindertenpädagogik ist und an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg lehrt. - Tagung am 19.09.2012 in Stuttgart

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"... endlich erwachsen!" - In Kindergarten und Schule gehört Unterstützte Kommunikation längst zum Alltag. Im nachschulischen Bereich gibt es jedoch noch erhebliche Lücken.

Beitrag vom 19.09.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 05:45

Helga Vazquez im Gespräch mit Anja Göttsche, Dipl.-Pädagogin und Sprrtachtherapeutin. Sie leitet die Beratungsstelle "Unterstützte Kommunikation" der Reha Südwest in Bruchsal. - Tagung "Kommunikation" am 19.09.2012 in Stuttgart

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"Nein" sagen auch ohne Lautsprache - oder wie Selbstbehauptung auf vier Rädern oder zwei Beinen aussehen kann ...

Beitrag vom 19.09.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 03:49

Helga Vazquez im Gespräch mit den beiden Selbstbehauptungstrainerinnen Borghild Strähle und Barbara Götz aus Tübingen. - Tagung "Kommunikation" am 19.09.2012 in Stuttgart

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"Lasst uns miteinander reden ..." - Alles über den "Talker"-Stammtisch in Karlsruhe, über Skype und wie man den Talker zum Sprechen bringt ...

Beitrag vom 19.09.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 08:57

Jutta Pagel-Steidl im Gespräch mit Annabelle Schmidt, die zum Sprechen einen Talker nutzt und Markus Knab, der Sonderschullehrer an der Ludwig-Gutmann-Schule in Karlsbad-Langensteinbach und dort für Unterstütze Kommunikation zuständig ist.

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"Gestatten: mein Name ist Ehler, Jens Ehler."

Beitrag vom 27.04.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 01:31

Jens Ehler aus Sinsheim, der als Mensch mit Behinderung bereits an zwei Zukunftskonferenzen teilgenommen hat, stellt sich vor. Livemitschnitt bei der Tagung am 27.4.2012

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"Ich bin jung und will junge Leute um mich haben!"

Beitrag vom 27.04.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 06:00

Jens Ehler erzählt, wen er zu seinen Zukunftskonferenzen eingeladen hat und wen nicht. Seine Mutter Ulrike Ehler ergänzt den Bericht. Livemitschnitt bei der Tagung am 27.4.2012.

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"Ich habe angefangen, an mich zu glauben."

Beitrag vom 27.04.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 05:42

Jens Ehler beschreibt, wie wichtig es ist, den Träumen und Albträumen Raum zu geben und sich auf seine Stärken zu besinnen. Seine Mutter Ulrike Ehler liest ergänzend die Träume seiner Gäste sowie seine eigenen Träume und Stärken vor. Livemitschnitt der Tagung am 27.4.2012

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"... was für einen Schatz wir in unserer Familie haben."

Beitrag vom 27.04.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 00:42

Ulrike Ehler, wie sie die erste Zukunftskonferenz ihres Sohnes als Mutter erlebt hat und wie wichtig Jens für die Familie ist. Livemitschnitt der Tagung am 27.4.2012

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"Ich bin der Bestimmer - und das ist Spitze!"

Beitrag vom 27.04.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 03:45

Jens Ehler berichtet, wie sich sein Leben nach den Zukunftskonferenzen verändert hat. Das Besondere für ihn ist: er ist nun der Bestimmer! Livemitschnitt der Tagung am 27.4.2012

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"Ich möchte meinen eigenen Weg gehen, leben, wo und wie ich möchte."

Beitrag vom 27.04.2012 zum Themenkreis Leben, Länge 03:45

Jens Ehler will seinen eigenen Weg gehen und überlegt, wo und wie er wohnen, arbeiten und seine Freizeit verbringen kann. Er ist mutiger geworden und freut sich über die bereits erzielten Fortschritte. Es geht zielstrebig voran.
Seine Mutter Ulrike Ehler ergänzt den Erfahrungsbericht aus der Sicht der Mutter. Livemitschnitt der Tagung am 27.4.2012.

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"Geht nicht, gibt´s nicht: mein steter Kampf gegen Barrieren im Kopf."

Beitrag vom 21.09.2011 zum Themenkreis Leben, Länge 02:26

Helga Vazquez im Gespräch mit Willi Rudolf, Unternehmer, Familienvater, Kommunalpolitiker, Vorsitzender des Landesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter sowie stellvertretender Vorsitzender der LAG selbsthilfe Baden-Württemberg. - Tagung am 21.09.2011 in Stuttgart

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Einblicke: Mit dem Persönlichen Budget am Leben in der Gemeinschaft teilhaben

Beitrag vom 15.04.2011 zum Themenkreis Leben, Länge 04:44

"Keine große Sprünge machen" kann Christine Würz aus Eislingen mit ihrem Persönlichen Budget zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Die Rollstuhlfahrerin ist ständig auf Hilfe Dritter angewiesen und berichtet aus ihrem Alltag. Sie hat den Weg durch den Paragrafendschungel gewagt.



Amerikanische Studentinnen zu Besuch im Haus Damasina

Beitrag vom 11.03.2011 zum Themenkreis Leben, Länge 04:05

Fröhlicher Gesang erfüllt das Wohnheim des Spastikervereins Offenburg in Schutterwald. Zu Gast sind amerikanische Studentinnen aus North Carolina, die alle selbst in Pflegeberufen arbeiten. Sie sind beeindruckt - auch darüber, dass die Mitarbeiter ganz normale Kleidung tragen. Ein Bericht von Jutta Pagel-Steidl.



"Ich schlag mich schon durch"

Beitrag vom 21.09.2010 zum Themenkreis Leben, Länge 02:41

Dr. Tilmann Kleinau kam als sog. Contergan-Kind mit kurzen, missgebildeten Armen und Beinen zur Welt. Heute ist promovierter Sprach- und Literaturwissenschaftlicher und arbeitet als freier Übersetzer. Sein größtes Hobby ist das Schlagzeug spielen. Bei unserer Tagung "Familie" am 21.09.2010 las er aus seiner Biografie und macht Mut, denn: "ich lebe verdammt gerne!"



Liebe, Partnerschaft und Sexualität - ist das auch etwas für mich?

Beitrag vom 24.07.2010 zum Themenkreis Leben, Länge 03:34

Wie Roberto S. für sich seine Sexualität entdeckt hat und was es für ihn bedeutet, erzählte er bei einem Wochendseminar am 23./24. Juli 2010 in Heidelberg.



"Topf sucht Deckel."

Beitrag vom 24.07.2010 zum Themenkreis Leben, Länge 01:39

Es ist ganz schön schwierig, seine Traumfrau kennenzulernen. Roberto S. räumt gleichzeitig mit dem weit verbreiteten Vorurteil "wer schwer körper behindert ist, ist auch schwer geistig behindert" auf.



Wie können Menschen mit schweren Behinderungen ihre Sexualität erleben?

Beitrag vom 24.07.2010 zum Themenkreis Leben, Länge 02:43

Sexualität ist ein Grundrecht. Wie können Frauen und Männer mit schweren Behinderungen ihre Sexualität? Welche Rahmenbedingungen sollten auch in betreuten Wohnformen dafür geschaffen werden? In einem Wochenendseminar am 23./24. Juli 2010 in Heidelberg stand Sexualpädagogin Alina Mertens Rede und Antwort.



"Ich habe einen Traum." - Persönliche Zukunftsplanung

Beitrag vom 26.03.2010 zum Themenkreis Leben, Länge 03:41

Bei der Persönlichen Zukunftsplanung steht den Menschen mit Behinderung in den Mittelpunkt und kennt keine Denkverbote. Prof. Dr. Jo Jerg von der Evang. Hochschule Ludwigsburg erklärt die Methode der persönlichen Zukunftsplanung.



Persönliche Zukunftsplanung und Hilfeplanung - zwei Begriffe für ein und dasselbe?

Beitrag vom 26.03.2010 zum Themenkreis Leben, Länge 02:04

Es ist schon verwirrend. Prof. Dr. Jo Jerg erklärt den Unterschied zwischen Persönlichen Zukunftsplanung und Hilfeplanung.



Wie kann die Wissenschaft Teilhabe und Selbstbestimmung fördern?

Beitrag vom 26.03.2010 zum Themenkreis Leben, Länge 01:23

Die Evang. Hochschule Ludwigsburg hat über 30 Jahre Erfahrung, Teilhabe zu verwirklichen. Prof. Dr. Jo Jerg berichtet über konkrete Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Praxis.



Vom Für und Wider der Sorgen

Beitrag vom 29.09.2009 zum Themenkreis Leben, Länge 01:20

Im Gespräch mit Prof. Dr. Jürgen Hoyer, Technische Universität Dresden



Sorgen teilen - Leben mit Behinderung

Beitrag vom 29.09.2009 zum Themenkreis Leben, Länge 00:46

Im Gespräch mit Dipl. Psychologin Verena Bez, Körperbehindertenförderung Neckar-Alb in Mössingen



Was freut, was belastet Menschen mit Behinderungen im Alltag?

Beitrag vom 29.09.2009 zum Themenkreis Leben, Länge 02:18

Im Gespräch mit Pierre Mayer aus Stuttgart



Pränataldiagnostik - ein Geschäft mit der Angst?

Beitrag vom 29.09.2009 zum Themenkreis Leben, Länge 03:26

Im Gespräch mit Annegret Braun, Leiterin von PUA, einer Beratungsstelle zur pränatalen Untersuchung und Aufklärung in Stuttgart



Was bedrückt Eltern behinderter Kinder?

Beitrag vom 29.09.2009 zum Themenkreis Leben, Länge 00:52

Im Gespräch mit Tobias Haas aus Wernau, der in der Seelsorge für Familien mit behinderten Kindern in der Diözese Rottenburg-Stuttgart tätig ist.



Sehnsucht nach Sicherheit.

Beitrag vom 29.09.2009 zum Themenkreis Leben, Länge 02:22

Wozu dient das Problemverhalten von Menschen mit schweren Behinderungen? Im Gespräch mit Karl Leitner, Autor und Dozent an der Evang. Fachschule für Heilerziehungspflege Schwäbisch Hall



Mit dem Rolli durch den Schnee

Beitrag vom 10.02.2004 zum Themenkreis Leben, Länge 02:10

Alles schlittert und rutscht. Alles flucht und schimpft. Wer kann, verlässt das Haus am besten nicht. Der heftige Schneefall und die starke Kälte sind für Rollstuhlfahrer ganz besonders schlimm. Das Schlimmste ist, dass die Räder ständig im Schnee stecken bleiben. Bei Steigungen drehen sie durch. Eine Straßenüberquerung kann lebensgefährlich sein, wenn der Rollstuhl Mitten auf der Straße stecken bleibt oder die Schwelle zum Gehweg nicht überwindet. Ein Fortkommen ohne fremde Hilfe ist für einen Rollstuhlfahrer im Schnee kaum machbar. Ein Radiobeitrag von Jutta Pagel (Länge: 2,11 Minuten).

 

* Ausgezeichnet beim Journalistenwettbewerb „aber bitte barrierefrei!“ *



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